News 2013

RAVENOL Team Nebel Rallyesport unterstützt die Feierlichkeiten am Bilster Berg

Oftmals heißt es, ein Rallyefahrzeug gehöret nicht auf die Rundstrecke. Zu unterschiedlich seien doch die Anforderungen an das Material. Wenn aber der erste Rundkurs in Westdeutschland, seit Eröffnung des Nürburgrings vor über 80 Jahren offiziell seinen Betrieb aufnimmt, ist das alle mal Grund genug von dieser Regel eine Ausnahme zu machen. Und so ist das RAVENOL Team Nebel Rallyesport der Einladung der Betreiber des Bilster Berg Drive Resort natürlich gerne gefolgt. Die Eröffnungsfeierlichkeiten am vergangenen Wochenende boten eine gute Möglichkeit, das Team und den Citroën DS3 R1 einem breiten Publikum zu präsentieren.

 

Nachdem am Samstag unter Aufsicht von ca. 1.000 geladenen Gästen die offizielle Freigabe der Strecke erfolgte, hieß es dann Start frei für die Renntaxifahrten. Torben Nebel konnte dabei acht Gäste als Beifahrer bei einer Mitfahrt über den 4,2 km langen Rundkurs begrüßen. Und auch wenn der DS3 R1 den leistungsstärkeren Fahrzeugen, wie dem Audi R8 LMS Ultra von Frank Biela unterlegen war, zeigten sich die Gäste allesamt mächtig beeindruckt von den Fahreigenschaften des kleinen Franzosen.

 

Beim Tag der offenen Tür am Sonntag zog es dann über 40.000 Besucher auf das Gelände im Teutoburger Wald. Ein buntes Programm aus Show und Musik boten beste Unterhaltung. Torben Nebel mit Interviews auf der Showbühne und sein Team mit der Demonstration eines Rallye-Service weckten dabei bei vielen Besuchern Interesse für den Rallyesport.

Mitfahrt mit Citroën DS3 R1-Pilot Torben Nebel

Im Rahmen der Wikinger Rallye, dem zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft, erlebte Motorsport-Fan Marc Müllerals Beifahrer von Citroën DS3 R1-Pilot Torben Nebel Rallye-Action hautnah. Der Erlös der Aktion fließt an die Initiative „skate-aid“ der Titus Dittmann-Stiftung.


Der Puls rast. Gefühlte 180 Mal pro Minute schlägt das Herz, das Blut schießt durch die Venen. Marc Müller kann sich ein breites Grinsen nicht verkneifen: Der Motorsport-Fan sitzt festgezurrt auf dem heißen Sitz neben Torben Nebel. Der 25-jährige Rallye-Pilot aus Detmold jagt seinen Citroën DS3 R1 im Vorfeld der Wikinger Rallye über den sogenannten Shakedown – einen abgesperrten Kurs, den die Lenkrad-Akrobaten vor dem eigentlichen Start für letzte Einstellfahrten nutzen.


Beim zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) geht auch die neu geschaffene Citroën DS3 R1 Trophy in die zweite Runde. Doch an diesem Donnerstag macht Stammbeifahrer Thorsten Fritz aus Idar-Oberstein Platz für einen ganz besonderen Gast: Marc Müller hatte sich die Chance auf eine Mitfahrt an der Seite von Torben Nebel erkauft – und damit eine gute Tat vollbracht.

 

Denn der Erlös fließt zu 100 Prozent an die Initiative „skate-aid“ der Titus-Dittmann-Stiftung. Diese unterstützt und koordiniert humanitäre Kinder- und Jugendprojekte in der ganzen Welt. Mittels des Skateboards als sinn- und identitätsstiftendes Instrument wird die Hoffnung in Krisengebieten im wahrsten Wortsinne ins Rollen gebracht.


Für seine Mitfahrt auf dem heißen Sitz hätte sich Aushilfs-Copilot Marc Müller kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können. Denn rund um Süderbrarup in Schleswig-Holstein herrschte auch Ende März noch tiefster Winter: Der Schnee lag zentimeterhoch auf den Straßen und forderte den Rallye-Piloten alles ab.


„Ich bin immer noch sehr angetan und beeindruckt von der Mitfahrt“, so der freudestrahlende Rallye-Fan. „Es war ein faszinierendes Gefühl, mit dem Fronttriebler über die schneebedeckten Strecken zu driften. Ich habe großen Respekt vor dem Können der Piloten. Und natürlich freue ich mich sehr, dass ich durch die Mitfahrt beim Shakedown meinen Beitrag für ,skate-aid’ leisten durfte.“


Auch bei den noch ausstehenden vier Läufen zur Citroën DS3 R1 Trophy können Motorsport-Fans hautnah selbst erleben, wie es im Cockpit eines Rallye-Autos zugeht. Denn vor jedem Event bietet das RAVENOL Rallye TEAM die Möglichkeit zur Mitfahrt. Der Erlös fließt zu 100 Prozent an die Initiative „skate-aid“.

Citroën DS3 R1-Pilot Torben Nebel wetzt zur Wikinger-Rallye die Waffen

Helm auf zum Gefecht: Torben Nebel und Beifahrer Thorsten Fritz starten mit ihrem Citroën DS3 R1 am kommenden Wochenende (21. – 23. März) bei der Wikinger-Rallye, dem zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM). Beim Saisonauftakt im Saarland musste das Duo Nebel/Fritz krankheitsbedingt vorzeitig die Segel streichen. Im hohen Norden will der 27-Jährige im Feld der neuen Citroën DS3 R1 Trophy vorne mitmischen.


Süderbrarup ist für Rallye-Fans immer eine Reise wert. Denn Mitte März trifft sich die Drifter-Elite traditionell im hohen Norden der Republik, um im Rahmen der Wikinger-Rallye auf Bestzeitjagd zu gehen. Der Detmolder Torben Nebel und sein Beifahrer Thorsten Fritz aus Idar-Oberstein freuen sich bereits auf die schnellen und sehr abwechslungsreichen Strecken in Schleswig-Holstein.


Das junge Nachwuchsduo tritt in dieser Saison in der neu geschaffenen Citroën DS3 R1 Trophy an. Zusammen mit zwölf weiteren Konkurrentinnen und Konkurrenten kämpfen Nebel/Fritz bei sechs Wertungsläufen im Rahmen der DRM mit gleichwertigem Material um den Gesamtsieg.


Den Saisonauftakt – die Rallye Pfalz-Westrich – nutzte Nebel vor allem dazu, um sich nach längerer Cockpit-Abstinenz an das neue Sportgerät und den neuen Beifahrer zu gewöhnen. „Der Citroën DS3 R1 fährt sich wirklich sehr gut. Man spürt, wie viel Entwicklungsarbeit in diesem Fahrzeug steckt. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt“, so der Lipper.


Auf den ersten sechs Wertungsprüfungen konnte sich Nebel im Feld der 13 Trophy-Teilnehmer gut behaupten. „Die winterlichen Witterungsverhältnisse auf den Wertungsprüfungen rund um St. Wendel waren eine echte Herausforderung. Der anspruchsvolle Mix aus Schnee, Eis und trockenem Asphalt sorgte für eine sehr abwechslungsreiche Rallye“, so der Citroën-Pilot.


Am Samstagmorgen musste das Duo dann jedoch vorzeitig die Segel streichen: „Meinem Beifahrer Thorsten Fritz ging es während der gesamten Veranstaltung gar nicht gut. Bereits beim Start war er krankheitsgeschwächt. Daher haben wir uns nach WP 6 dazu entschlossen, die Rallye nicht zu beenden“, erklärt der Ostwestfale.


Bei der Wikinger-Rallye wollen Torben Nebel und sein Co. erneut angreifen. „Dieser Lauf ist sehr anspruchsvoll. Denn traditionell präsentieren die Organisatoren hier jedes Jahr komplett neue Wertungsprüfungen“, so Nebel. „Damit sind die Bedingungen für alle gleich. Die vielen Kuppen und die sehr schnellen Strecken erfordern großes Vertrauen in den Beifahrer. Der ist bei der Wikinger-Rallye besonders stark gefordert.“


Torben Nebel und Copilot Thorsten Fritz wollen den zweiten Saisonlauf nutzen, um weitere wichtige Erfahrungen mit dem neuen, rund 125 PS starken Citroën DS3 R1 zu sammeln. „Unser Ziel ist es, dass wir uns von Rallye zu Rallye konstant steigern“, erklärt der 27-Jährige.

Torben Nebel nimmt die Citroën DS3 R1 Trophy in Angriff

Rallye-Pilot Torben Nebel aus Detmold stellt sich einer neuen Herausforderung: Der 27-Jährige geht in dieser Saison in der Citroën DS3 R1 Trophy an den Start. Der erstmals in Deutschland ausgetragene Markenpokal tritt im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft auf, die vom 28. Februar bis zum 02. März ihren Auftakt bei der ADAC Pfalz-Westrich-Rallye feiert.

 

Sein neues Wettbewerbsgerät, den gut 125 PS starken Citroën DS3 R1, hat der Ostwestfale am Samstag im Rahmen der offiziellen Übergabe in Grevenbroich in Empfang genommen.


„Die Citroën DS3 R1 Trophy bietet mir eine phantastische Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen“, erläutert Nebel. „Ein Markenpokal wie dieser hat in Deutschland lange Zeit gefehlt. Da alle Teilnehmer mit gleichwertigem Material auf den Wertungsprüfungen um Zehntelsekunden kämpfen, ist Chancengleichheit garantiert. Ich freue mich bereits auf spannende Duelle: Angesichts von 13 DS3 R1, die allein im Rahmen der Rallye-DM dabei sind, wird die Konkurrenzdichte enorm sein – von Gaststartern aus dem Ausland einmal ganz abgesehen …“

 

Sechs Wertungsläufe stehen für Nebel und seinen neuen Beifahrer Thorsten Fritz (Idar-Oberstein) auf dem Programm. Gleich zu Saisonbeginn geht es Schlag auf Schlag: Der Rallye Pfalz-Westrich rund um das saarländische St. Wendel folgt nur drei Wochen später die Wikinger-Rallye in Schleswig-Holstein, bevor Mitte April im nordhessischen Schlitz die Hessen-Rallye Vogelsberg beginnt. Das erste Mai-Wochenende steht dann ganz im Zeichen der AvD-Sachsen-Rallye in Zwickau.

 

Der Höhepunkt des Jahres aber ist sicherlich die Rallye Deutschland. Der WM-Lauf beginnt am 22. August mit einer spektakulären Startzeremonie vor dem Kölner Dom, bevor die Weltelite – und mit ihr auch die jungen Talente der Citroën DS3 R1-Trophy – für die nächsten drei Tage in den Service-Park nach Trier übersiedelt. Gut einen Monat später (20. bis 21.9.) bildet die Rallye Saarland dann den Saisonabschluss.


„Für uns ist es natürlich eine besondere Ehre, bei der ,Deutschland‘ direkt nach den größten Stars des Rallye-Sports auf die Strecke zu gehen und vor vielen Hunderttausend Zuschauern zeigen zu dürfen, was wir drauf haben“, fiebert Torben Nebel diesem Ereignis bereits entgegen. Bis dahin hat sein Team allerdings noch etwas Arbeit vor sich, bevor der vom Werksteam Citroën Racing in Versailles aufgebaute Zweitürer endgültig einsatzbereit ist. „Der DS3 R1 fährt sich wirklich gut“, schildert der Lipper seinen Eindruck nach ersten Runden mit dem 1.180 Kilogramm leichten Fronttriebler.


Tatsächlich stellt der auf dem serienmäßigen Citroën DS3 VTi 120 basierende Rallye-Renner ein durchaus potentes Wettbewerbsgerät dar. Dies zeigt sich zum Beispiel an der verstärkten Karosserie mit eingeschweißter Sicherheitszelle und großzügig dimensioniertem Motorschutz, der in Verbindung mit dem speziell entwickelten Sportfahrwerk auch auf rauen Schotterpfaden forciertes Tempo erlaubt. Das Fünfgang-Schaltgetriebe erhielt eine kürzere Übersetzung, um eine kraftvolle Beschleunigung auf Sportwagen-Niveau zu ermöglichen. Und auch akustisch legt sich der 125 PS starke 1,6-Liter-Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung kräftig ins Zeug.

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