News 2017

Citroën DS3 R3T-Besatzung Torben Nebel und Gino Kruhs betritt bei ihrem letzten Saisonlauf Neuland – Fokus liegt schon jetzt auf 2018

Der sechste Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie zum ADAC Rallye Masters ist für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM Premiere und Abschied zugleich: Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) gehen am kommenden Wochenende zum ersten Mal überhaupt bei der Thüringen Rallye an den Start. Berufsbedingt muss das ostwestfälisch-saarländische Duo die beiden verbleibenden Veranstaltungen auslassen. Das Team wird die anschließende Pause bis zum Saisonstart 2018 für eine Komplett-Revision des rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T nutzen und sich darüber hinaus dem Aufbau des neuen Workshops widmen.


Torben Nebel und Gino Kruhs verabschieden sich mit Vollgas aus der laufenden Saison: Auf den rasanten und anspruchsvollen Wertungsprüfungen rund um Pößneck wollen beide ihren Erfahrungsschatz mit dem für sie noch relativ neuen Citroën DS3 R3T erweitern. „Sowohl für Gino als auch für mich ist diese Rallye absolutes Neuland. Wir freuen uns auf die schnellen Landstraßenprüfungen, werden dabei aber kein unnötiges Risiko eingehen – für uns steht schon jetzt die Vorbereitung auf 2018 im Mittelpunkt“, erklärt Torben Nebel. „Leider müssen wir die Saison bei der Thüringen Rallye ausklingen lassen. Aber so ist das nun mal: Der Job hat oberste Priorität. Umso mehr fiebern wir schon jetzt dem nächsten Jahr entgegen. Dann kehren wir stärker zurück und greifen an. Die Weichen hierzu stellen wir in den kommenden Monaten.“


Ein wichtiger Schritt ist bereits getan: Die Arbeiten am neuen Workshop des RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAMs haben begonnen. „Unter Federführung unseres Chefmechanikers bauen wir gerade in Frankreich eine neue Halle, die uns auch technisch ganz andere Möglichkeiten eröffnet. Dort wird der Citroën DS3 R3T in den kommenden Wochen und Monaten komplett revidiert“, beschreibt Gino Kruhs. „Wir können es kaum erwarten, in der Saison 2018 perfekt vorbereitet an den Start zu gehen.“


Doch zuvor will sich das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM bei der Thüringen Rallye standesgemäß von seinen Fans verabschieden. Los geht es bereits am Donnerstag mit dem Shakedown. Am Freitag und Samstag stehen dann zehn Wertungsprüfungen über insgesamt 141 Kilometer auf dem Programm, die allesamt auf Asphalt ausgetragen werden.

Licht und Schatten beim Heimspiel für Citroën DS3 R3T-Pilot Torben Nebel und Beifahrer Gino Kruhs

Manchmal gibt es Tage, an denen es erstens anders kommt und zweitens als man denkt.
Am vergangenen Wochenende waren die Rallye-Götter Torben Nebel (Detmold) und seinem saarländischen Copiloten Gino Kruhs (Quierschied) offenbar nicht gewogen. Stattdessen hielten sie für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM beim fünften Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie zum ADAC Rallye Masters mehrere Hürden bereit, die immer wieder Zeit kosteten. Dennoch konnte das Duo weitere Erfahrungen mit dem neuen Citroën DS3 R3T sammeln und den Abstand zur Konkurrenz minimieren.

 

Nach 15 anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP) landeten Nebel und Kruhs in der hart umkämpften Division 4 auf dem achten Platz. „Das war wirklich ein ganz kurioses Wochenende“, resümiert Torben Nebel, der bei seiner Heim-Rallye erst den vierten Wettbewerbseinsatz mit dem neuen Auto bestritt. „Im Grunde begann dies bereits am Donnerstag, als sich beim Abladen unseres Citroën der Anhänger verkeilte. Es folgten zahlreiche weitere ,Kobold-Attacken‘ – angefangen bei einem havarierten Rennanzug über die defekte Trinkanlage und gesundheitliche Probleme bis hin zu einem Gremlin, der sich offenbar in der Elektrik unseres DS3 R3T eingenistet hatte. Die dadurch hervorgerufenen technischen Schwierigkeiten führten dazu, dass drei Mal der Motor beim Start abstarb. Das hat viel Zeit gekostet.“

 

Doch neben viel Schatten gab es für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM bei der ADAC Rallye Stemweder Berg durchaus auch Licht. So haben Torben Nebel und Gino Kruhs auf den 15 Wertungsprüfungen rund um Lübbecke reichlich Kilometer im Wettbewerbstempo absolviert und wichtige Erfahrungen mit dem rund 210 PS starken Fronttriebler gesammelt. „Zu Beginn der Rallye mussten wir uns noch an die komplett neuen Bremsscheiben und -beläge sowie an die ebenfalls neuen Reifen gewöhnen. Hinzu kam, dass uns die Sportkommissare auf einer WP eine 30-sekündige Zeitstrafe aufgebrummt haben, weil wir eine Streckenbegrenzung touchiert hatten. Daher sind wir mit unserer Vorstellung aus sportlicher Sicht recht zufrieden – zumal die Konkurrenz in der Division 4 sehr stark ist. In unserer Klasse tummeln sich unter anderem einige Citroën DS3 R3T Max, die im Vergleich zu unserem Auto über mehr Leistung verfügen. Seit dem Saisonauftakt im Saarland haben wir uns kontinuierlich gesteigert und konnten den Aufwärtstrend erneut fortsetzen“, unterstreicht Kruhs. „Ein großer Dank geht auch an unsere Mechaniker, die bei der routinemäßigen Kontrolle im Service einen defekten Bremsschlauch entdeckten. Es ist ihnen gelungen, dieses sicherheitsrelevante Bauteil innerhalb der vorgegebenen, sehr knappen Zeit auszutauschen und das komplette Bremssystem zu entlüften. Eine tolle Leistung!“


Den bevorstehenden DRM- und Masters-Läufen blickt das ostwestfälisch-saarländische Duo optimistisch entgegen: „Nach allen kosmischen Gesetzen müssten wir unser Pechpensum für diese Saison am vergangenen Wochenende vollständig aufgebraucht haben. Wenn es nach uns geht, setzt jetzt eine gehörige Glückssträhne ein“, betont Torben Nebel augenzwinkernd.

Lokalmatador Torben Nebel fiebert mit Beifahrer Gino Kruhs seinem Heimspiel im Citroën DS3 R3T entgegen

Rallye-Fahren vor der eigenen Haustür: Am kommenden Wochenende startet Torben Nebel (Detmold) gemeinsam mit Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) nur rund 50 Kilometer von seiner Heimat entfernt beim fünften Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie zum ADAC Rallye Masters. Das ostwestfälisch-saarländische Duo will mit dem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T weitere wichtige Erfahrungen sammeln und den Aufwärtstrend fortsetzen. Auch für den in Werther ansässigen Partner RAVENOL ist die ADAC Rallye Stemweder Berg ein Heimspiel.

Nachdem die Mannschaft den vorangegangenen Saisonlauf rund um Zwickau aus terminlichen Gründen auslassen musste, startet das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM in dieser Woche zum vierten Wettbewerbseinsatz mit dem neuen Sportgerät. Torben Nebel will an die stetig ansteigende Lernkurve anknüpfen und freut sich auf packende Duelle mit der gewohnt starken Konkurrenz in der Division 4. Der Detmolder kennt die Veranstaltung bereits aus den vergangenen Jahren: „Seit unserem ersten Start hat sich die, Stemwede‘ kontinuierlich weiterentwickelt. Die Prüfungen sind immer wieder aufs Neue sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als Fahrer kommst du hier voll auf deine Kosten: Serpentinen, Sprungkuppen, Ortsdurchfahrten, schnelle Landstraßenpassagen... Diese Rallye bietet jede Menge Action und zählt zurecht zu den beliebtesten Events im aktuellen Kalender. Wir freuen uns riesig, hier mit unserem neuen Auto vor heimischer Kulisse antreten zu können.“ Der rund 210 PS starke Fronttriebler geht in der Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge frisch revidiert ins Rennen.

Erfahrungsgemäß könnte das Wetter rund um Lübbecke eine entscheidende Rolle spielen. „Für die ,Stemwede‘ ist es nicht ungewöhnlich, dass bei der Ausfahrt aus dem Service Park die Sonne vom Himmel lacht, während beim Start der Prüfung sintflutartige Regengüsse über der Stecke niedergehen. Die richtige Reifenwahl ist daher von großer Bedeutung – und entwickelt sich bisweilen zu einer kleinen Lotterie. Für das kommende Wochenende haben die Meteorologen eine hohe Regenwahrscheinlichkeit vorhergesagt. Es wird also spannend“, erklärt Gino Kruhs.

Die ADAC Rallye Stemweder Berg führt über 15 Wertungsprüfungen (WP) mit einer Länge von 136,15 Kilometern. Die Action beginnt bereits am morgigen Donnerstag mit dem Shakedown. Am Freitagabend stehen die ersten fünf WP auf dem Programm. Fans dürften insbesondere beim Zuschauerrundkurs in Preußisch Oldendorf auf ihre Kosten kommen. Hier können sie die Fahrzeuge gleich mehrfach bestaunen. Das erste Auto geht dort ab 18.27 Uhr auf Bestzeitjagd. Der Samstag ist mit 94,4 Kilometern verteilt auf zehn WP der längste der Rallye. Die Zieldurchfahrt findet am Samstagabend gegen 19 Uhr vor der Merkur-Arena in Lübbecke statt.

Citroën-Crew Torben Nebel und Gino Kruhs freuen sich über sichere Zielankunft bei harter Sulingen-Rallye

Beim dritten Saisonlauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie zum ADAC Rallye Masters kamen Torben Nebel (Detmold) und sein Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) in der Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge auf Platz acht ins Ziel. Trotz widriger Witterungsbedingungen und extrem rutschiger Pisten leistete sich das Duo keinen Ausrutscher und erzielte mit dem neuen Citroën DS3 R3T weitere wichtige Fortschritte.


Die ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue wurde ihrem Ruf als einer der anspruchsvollsten Läufe im aktuellen Kalender der höchsten deutschen Rallye-Ligen einmal mehr gerecht. Das regnerische Wetter unmittelbar vor der Veranstaltung hatte einige der 13 Wertungsprüfungen (WP) in knifflige Rutschpartien verwandelt, zahlreiche Teams mussten aufgrund von Unfällen vorzeitig die Segel streichen. In Anbetracht der äußeren Bedingungen verzichtete Torben Nebel auf eine zu riskante Fahrweise und setzte den Fokus stattdessen auf eine sichere Zielankunft. „Wir wollen mit dem neuen Auto möglichst viel Erfahrung sammeln, jeder Kilometer ist wichtig. Daher sind wir die Rallye sehr vorsichtig angegangen – zumal wir auf den feuchten Pisten mit gebrauchten Reifen unterwegs waren. Wir wollten kein unnötiges Risiko eingehen“, erklärt der Ostwestfale. „Insbesondere auf dem IVG-Gelände lauerte aufgrund der ständig wechselnden Grip-Verhältnisse in jeder Kurve die Gefahr eines heftigen Abflugs. Wir haben bewusst etwas Tempo rausgenommen. Als die Pisten am Samstagnachmittag abtrockneten, gelangen uns einige gute Zeiten“, beschreibt der Citroën DS3 R3T-Pilot.

 

Auf der abschließenden WP 13 brannte das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit dem rund 210 PS starken Fronttriebler die insgesamt vierzehntschnellste Zeit in den Asphalt und ließ damit sogar einige der deutlich leistungsstärkeren Allradler hinter sich. Zuvor wurden Torben Nebel und Gino Kruhs während einer Prüfung aufgrund eines Zwischenfalls gebremst: „Unmittelbar vor uns war ein anderer Teilnehmer von der Strecke abgekommen. Daraufhin stoppten wir kurz, um sicherzustellen, dass die Besatzung unverletzt ist. Die verlorenen Sekunden wurden uns im Nachhinein zwar wieder gutgeschrieben, aber natürlich kamen wir dadurch aus dem Rhythmus“, beschreibt Beifahrer Gino Kruhs.


„Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, auch wenn wir an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas zu vorsichtig agiert haben. Aber der Grat zwischen Abflug und Zielankunft war bei dieser Rallye enorm schmal – wie die zahlreichen Ausfälle belegen. Wir konnten erneut wichtige Fortschritte erzielen und wollen diesen Lernprozess nun bei der nächsten Veranstaltung fortsetzen“, betont Torben Nebel.


Am 23. und 24. Juni steht für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit der ADAC Rallye Stemweder Berg der fünfte Lauf zur DRM sowie zum ADAC Rallye Masters auf dem Programm.

Citroën-Team Torben Nebel und Gino Kruhs freut sich auf „Gebetsmarathon“ auf ehemaligem Militärgelände

Das ostwestfälisch-saarländische Duo geht mit seinem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T beim dritten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters ins Rennen. Bei der ADAC Rallye rund um die Sulinger Bärenklaue wollen Nebel und Kruhs in der hart umkämpften Division 4 für zweiradgetriebene Fahrzeuge weitere wichtige Erfahrungen mit dem neuen Sportgerät sammeln. Darüber hinaus begrüßt das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit der elsässischen Reederei CroisiEurope –

den Experten für Flusskreuzfahrten – einen neuen Sponsor an Bord.


Für Torben Nebel ist die ,Sulingen‘ so etwas wie sein kleines Heimspiel. Der 31-Jährige aus dem nur rund 120 Kilometer entfernten Detmold freut sich aber nicht nur über die kurze Anreise, sondern fiebert insbesondere den Strecken auf dem IVG-Gelände entgegen, die diesen Meisterschaftslauf auszeichnen: „Hier findest du alles, was das Rallye-Fahrerherz begehrt: enge Kurven, rutschige Passagen, Spitzkehren... Die beiden knapp 25 Kilometer langen Wertungsprüfungen (WP) rund um das ehemalige Militärdepot sind in dieser Form einzigartig in Deutschland. Mit ihren zahlreichen Abzweigen unterscheiden sie sich grundlegend von den übrigen WP, die vor allem durch viele Vollgaspassagen gekennzeichnet sind. Diese Mischung verleiht der Rallye ihren ganz eigenen Charakter“, beschreibt Torben Nebel.


Doch nicht nur aus Fahrersicht halten die IVG-Pisten zahlreiche Herausforderungen bereit. Auch für die Technik des Fronttrieblers stellen sie einen echten Härtetest dar: „Eine Schlüsselrolle könnte bei dieser Veranstaltung den Bremsen zukommen. Denn die Prüfungen sind vergleichsweise lang und aufgrund des ausgeprägten Stoppand-Go-Charakters kann sich die Bremsanlage kaum erholen. Da uns diesbezüglich mit dem neuen Citroën DS3 R3T bislang noch die Erfahrungswerte fehlen, wollen wir taktisch clever zu Werke gehen“, beschreibt Nebel. „Hinzu kommt: Zum ersten Mal in dieser Saison profitieren wir von komplett neuen Reifen. Mein Ziel ist es, mich möglichst schnell auf das veränderte Fahrverhalten einzuschießen und den Abstand auf die starke Konkurrenz weiter zu verkürzen. Mit dem neuen Auto lernen wir von Rallye zu Rallye dazu.“


Auf den 13 WP über insgesamt rund 160 Kilometer muss auch Beifahrer Gino Kruhs Höchstleistungen vollbringen – vor allem auf dem IVG-Gelände dürfte er aus dem „Beten“ kaum herauskommen. „Hier folgt Kurve auf Kurve, Abzweig auf Abzweig. Ich werde wohl kaum Gelegenheit dazu haben, um den Blick mal kurz vom ,Gebetbuch‘ abzuwenden. Das wird ein hartes Stück Arbeit“, prognostiziert der Saarländer. Am vergangenen Wochenende tauschte Kruhs den Copiloten- gegen den Fahrersitz: Der 31-Jährige ging mit dem DS3 R3T des RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAMs beim Bergrennen im französischen Abreschviller an den Start und gewann auf Anhieb seine Klasse. „Dieser Einsatz war auch dank unseres neuen Sponsors CroisiEurope möglich und für mich eine tolle Gelegenheit, wieder mal selbst ins Lenkrad zu greifen“, erklärt Kruhs.

Torben Nebel und Gino Kruhs setzen beim zweiten Einsatz mit dem neuen Citroën DS3 R3T starke Lernkurve fort

Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM sammelt mit dem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T weiter wichtige Erfahrungen. Bei der Hessen-Rallye Vogelsberg, zweiter von acht Läufen zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters, eroberten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) in der Division 4 den achten Platz. Das ostwestfälisch-saarländische Duo will sich sukzessive an den neuen Turbo-Fronttriebler gewöhnen und zeigte sich angesichts der notwendigen Umgewöhnungsphase mit dem Ergebnis zufrieden.


„Wir wollen möglichst schnell möglichst viel Erfahrung mit dem DS3 R3T sammeln. Daher ist es unser Ziel, jede Rallye zu Ende zu fahren. Das bedeutet aber auch, dass wir uns dem Limit des Autos bewusst von unten nähern“, beschreibt Torben Nebel. „Ankommen lautet die Devise. Denn jeder Kilometer mit unserem neuen Citroën ist wichtig, um das Auto noch besser zu verstehen und unseren Fahrstil entsprechend anzupassen. So waren wir an diesem Wochenende mit dem R3T zum ersten Mal überhaupt auf Schotter unterwegs.“

 

Der Start der Hessen-Rallye Vogelsberg verlief für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM jedoch holpriger als erhofft. „Auf der ersten Wertungsprüfung (WP) verpassten wir einen Abzweig und haben rund 40 Sekunden verloren, weil sich zunächst der Rückwärtsgang sträubte“, beschreibt der Detmolder. „Infolge dessen mussten wir am Samstag den Nachteil der späteren Startposition in Kauf nehmen.“ Auch während der zweiten Etappe blieben Torben Nebel und Copilot Gino Kruhs nicht von Problemen verschont: „Wir hatten den einen oder anderen heißen Moment im Cockpit“, erinnert sich Nebel. „Auf einer Prüfung trafen wir einen Stein – danach war die Felge vorne rechts krumm. Anschließend hatten wir aufgrund der Unwucht mit starken Schlägen in der Lenkung zu kämpfen.“


Mit dem Ergebnis der Rallye zeigte sich der 31-Jährige dennoch zufrieden: „Für uns steht im Moment noch das Lernen mit dem neuen Auto im Fokus. Und hier konnten wir seit Saisonbeginn bereits deutliche Fortschritte erzielen“, erklärt der Ostwestfale. „Obwohl wir auf gebrauchten Reifen unterwegs waren, sind wir bei der Hessen-Rallye einige recht gute Zeiten gefahren. Wir wissen, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, und wollen uns von Lauf zu Lauf kontinuierlich verbessern.“ Auch für Beifahrer Gino Kruhs bedeutet der neue Citroën DS3 R3T eine erhebliche Umstellung im Vergleich zum bisherigen R1-Auto: „Mein Aufgabenspektrum ist deutlich größer als bislang. Ich muss während der WP nicht nur den Aufschrieb vorbeten, sondern auch verschiedene Fahrzeugparameter wie etwa die Öltemperatur im Auge behalten und vor Schotterpassagen ein spezielles Motor-Mapping aktivieren. Das erfordert natürlich eine gewisse Eingewöhnung“, beschreibt der Saarländer. „Aber der Citroën DS3 R3T macht mächtig Spaß und wir freuen uns bereits auf die nächste Rallye.“


Anfang Mai steht für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit der ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ der dritte DRM-Lauf auf dem Programm.

Citroën-Team Torben Nebel und Gino Kruhs will beim zweiten Einsatz mit neuem Citroën DS3 R3T weitere Erfahrungen sammeln

Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM zündet die nächste Phase seines Vollgas-

Lernprogramms mit dem neuen Citroën DS3 R3T: Am kommenden Wochenende starten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) bei der Hessen Rallye Vogelsberg zu ihrem zweiten Einsatz mit dem Turbo-Fronttriebler. Das schnelle Duo will an die bei der Saarland-Pfalz-Rallye gesammelten Erfahrungen mit dem rund 210 starken Boliden anknüpfen.

 

Nebel und sein saarländischer Beifahrer Gino Kruhs wollen den zweiten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) nutzen, um sich weiter auf ihr neues Fahrzeug einzuschießen. Dabei treffen sie in der Division 4 auf gewohnt starke Konkurrenz. „Wir befinden uns mit dem Citroën DS3 R3T noch in der Lernphase. Bremsen, Ansprechverhalten des Motors, Traktion: Das Fahrverhalten unterscheidet sich doch deutlich von unserem bisherigen R1-Auto. Leider hatten wir seit der Saarland-Pfalz keine Gelegenheit zum Testen“, erklärt Torben Nebel. „Hinzu kommt: Bei der Hessen-Rallye stehen auch rund 20 Schotter-Kilometer auf dem Programm. Auf losem Geläuf sind wir mit dem DS3 R3T bislang noch gar nicht gefahren – für uns wird es im Cockpit also ganz gewiss nicht langweilig werden“, schmunzelt der Detmolder.


Auf den sehr schnellen Wertungsprüfungen (WP) rund um das nordhessische Schlitz profitiert das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM von einer komplett neuen Bremsanlage. „Aus sportlicher Sicht wollen wir den Abstand zur Konkurrenz in der Division 4 weiter verringern, mittelfristig peilen wir natürlich Top-Platzierungen in der 2WD-Wertung an“, erläutert Copilot Gino Kruhs. „Bei der Hessen-Rallye waren wir bereits zwei Mal am Start und wissen, was uns erwartet. Die WP sind sehr anspruchsvoll und verzeihen kaum Fahrfehler“, betont der Saarländer.


Die Hessen Rallye Vogelsberg startet am heutigen Donnerstag mit dem Shakedown. Die Freitagsetappe umfasst vier Wertungsprüfungen mit 28,58 Kilometern. Am Samstag stehen dann acht weitere WP auf dem Programm. Insgesamt müssen die Teams 134,64 Wettbewerbskilometer absolvieren.

Erfolgreiches Wettbewerbsdebüt für Torben Nebel und Gino Kruhs im neuen Citroën DS3 R3T

Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) stellen sich in diesem Jahr einer neuen Herausforderung: Sie gehen in der höchsten Deutschen Rallye-Liga mit einem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T ins Rennen. Den Saisonauftakt bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye nutzte das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM als Testlauf, um sich auf das neue Sportgerät einzuschießen. Das ostwestfälisch-saarländische Duo konnte wichtige Erkenntnisse sammeln und zeigte sich mit der steilen Lernkurve zufrieden.  

 

„Das war eine gelungene Premiere. Wir wollten die Gelegenheit nutzen, um Erfahrungen mit dem neuen Auto zu sammeln. Denn im Vergleich zu unserem ,alten‘ R1 ist im Grunde alles neu. Das reicht vom Aufschrieb über den Fahrstil bis hin zur Technik“, beschreibt Nebel. „Den Turbomotor des DS3 R3T müssen wir zum Beispiel mit deutlich niedrigeren Drehzahlen fahren als den Sauger des R1. Das Bremsen und die höheren Kurvengeschwindigkeiten erfordern ebenfalls eine große Umgewöhnung.“ Bei der Wettbewerbspremiere ihres DS3 R3T vermieden Nebel und Kruhs unnötige Risiken. Nach zwölf anspruchsvollen Wertungsprüfungen rund um das saarländische Rallye-Mekka St. Wendel belegte das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM in der Division 4 sowie in der Klasse der zweiradgetriebenen Fahrzeuge jeweils den sechsten Platz.

 

„Für uns stand hier nicht das Ergebnis im Vordergrund. Uns fehlt schlichtweg noch die nötige Erfahrung mit diesem Auto, daher sind wir mit dem Resultat zufrieden. Dennoch konnten wir auf einigen Wertungsprüfungen schnelle Zeiten fahren“, erläutert Gino Kruhs. „Die Rallye hat richtig Spaß gemacht, wir hatten den einen oder anderen unterhaltsamen Moment im Cockpit“, erzählt Torben Nebel. So begeisterte der Ostwestfale die zahlreichen Fans auf dem Zuschauerrundkurs in St. Wendel am Freitag mit einer spektakulären Fahreinlage: „In einer engen Rechtskurve sind wir zu sehr über den Bordstein geräubert und waren anschließend einige Meter in bester Stuntmanier nur auf zwei Rädern unterwegs“, beschreibt der 31-Jährige, der mit großem fahrerischem Geschick einen Überschlag verhinderte. „Am Samstag kämpften wir zwischenzeitlich mit Bremsproblemen, was einen unfreiwilligen Ausflug in einen Acker zur Folge hatte. Das kostete uns rund fünf Minuten. Danach haben wir etwas Tempo rausgenommen.“ Pünktlich zum Start der drei letzten Wertungsprüfungen öffnete der Himmel seine Schleusen. Torben Nebel und Gino Kruhs brachten den mit Slicks bereiften Citroën DS3 R3T dennoch sicher ins Ziel.

 

„Alles in allem war die Saarland-Pfalz-Rallye ein guter Testlauf für das gesamte Team. Wir konnten die ersten Kilometer im Wettbewerbstempo abspulen, haben viel ausprobiert und ebenso viel dazugelernt. Jetzt freuen wir uns bereits auf den zweiten Saisonlauf, die Hessen Rallye Vogelsberg Anfang April“, erklärt Nebel.

Torben Nebel und Gino Kruhs starten mit neuem Citroën DS3 R3 Angriff auf die 2WD-Wertung in der Deutschen Rallye-Meisterschaft

Das Warten hat ein Ende: An diesem Wochenende beginnt für Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) eine neue Ära. Das erfahrene Duo geht bei der Saarland-Pfalz-Rallye zum ersten Mal im neuen Citroën DS3 R3 ins Rennen. Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM will den Saisonauftakt zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) nutzen, um wichtige Erfahrungen mit dem neuen, rund 210 PS starken Boliden zu sammeln.

 

Darüber hinaus steht für Torben Nebel und Gino Kruhs nach der langen Winterpause auch der Fahrspaß im Vordergrund. „Im Grunde fiebern wir schon seit vergangenem November unserem nächsten Einsatz entgegen. Daher werden wir bei der Saarland-Pfalz-Rallye jeden Kilometer im Cockpit genießen“, freut sich Nebel. Aber auch ohne Motorsport-Action waren die vergangenen Monate für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM alles andere als langweilig. Das neue Sportgerät – ein Citroën DS3 R3, bei dem zuvor bereits der belgische Rallye-Europameister von 2003 Bruno Thiry ins Lenkrad griff – wurde komplett revidiert. Seinen neuen Look erhielt der Rennwagen erst kurz vor der Abreise ins Saarland. „Unser Partner Hein Beschriftung hat buchstäblich Tag und Nacht gearbeitet, um die neue Folierung fertigzustellen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, lobt Nebel.

 

Mit dem flotten Franzosen, der rund 210 PS an die Vorderräder schickt, gehen Torben Nebel und sein saarländischer Copilot Gino Kruhs in der DRM in der Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge auf Punktejagd. Hier treffen sie auf starke Konkurrenz. „Wir hatten bislang keine Zeit, das neue Auto zu testen. Daher findet der ersten Rollout beim Shakedown der Saarland-Pfalz-Rallye statt“, beschreibt Kruhs. „Wir sind froh, endlich wieder im Auto zu sitzen und nutzen den Saisonauftakt als Test, um uns auf den DS3 R3 einzuschießen. Die Geschwindigkeiten, die wir mit diesem Fahrzeug erreichen, sind deutlich höher als mit unserem ,alten‘ R1“, erklärt Nebel.

 

Die Saarland-Pfalz-Rallye ist der erste von acht Läufen zur Deutschen Rallye-Meisterschaft 2017. Am Freitag und Samstag stehen zwölf Asphalt-Wertungsprüfungen (WP) über insgesamt 127,76 Kilometer auf dem Programm. Das Rallye-Zentrum ist wie bereits im Vorjahr in St. Wendel beheimatet.

 

Die hervorragende Kooperation mit Sponsor und Namenspartner RAVENOL geht 2017 in die nächste Runde. Der Schmierstoffhersteller aus Werther in Ostwestfalen unterstützt die ambitionierten Rallye-Sportler bereits seit sieben Jahren. Auch das Logo des Energydrink-Herstellers Dark Dog ziert wieder die Motorhaube und die Flanken des Rallye-Fahrzeugs. Die österreichische Marke und Nebels Beifahrer Gino Kruhs verbindet eine mehr als zehnjährige Zusammenarbeit.

 

Die Medienprofis von Hein Beschriftung zählen ebenfalls zu den Partnern des RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM. Sie haben auch das farbenfrohe Design des DS3 R3 in Weiß, Gelb und Blau gestaltet. Für die technische Betreuung während der Rallyes und die optimale Vorbereitung des DS3 R3 sorgt HH-kfz's Fahrzeugtechnik aus Lemgo. Qualitativ hochwertige Ersatzteile sowie erstklassiges Zubehör steuern der renommierte Motorsportzulieferer Oreca und der Online-Shop Raceshop.lu bei. Zu den langjährigen Unterstützern gehören darüber hinaus der Versicherungs- und Finanzdienstleister Lüersen Wilkens Partner, die Spezialisten für Beschilderung, Magnettafeln und Stellwände von Höfelmeyer Logo sowie das Kölner PR-Redaktionsbüro K A P text.kommunikation.

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