News 2018

Ausrutscher beendet Jagd nach einer Top-Platzierung: Torben Nebel und Gino Kruhs brillieren im Citroën DS3 R3T mit schnellen Zeiten

Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM erlebte bei seinem Ausflug zur österreichischen Rallye Weiz Licht und Schatten: In ihrem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T brillierten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) auf den Wertungsprüfungen (WP) in der Alpenrepublik mit sehr konkurrenzfähigen Zeiten – zwischenzeitlich lag das Duo in der stark besetzten Klasse RC3 auf dem aussichtsreichen vierten Platz. Ein Ausrutscher auf WP 7 beendete die Vollgasjagd jedoch vorzeitig.

Die Rallye Weiz – fünfter Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft – zählte in diesem Jahr auch zur FIA Central Rally Trophy. Auf den selektiven und teils enorm schnellen Prüfungen in der Oststeiermark stellten Torben Nebel und Gino Kruhs ihre Konkurrenzfähigkeit von Beginn an unter Beweis: In der mit 14 Fahrzeugen
stark besetzten RC3-Kategorie brannte das ostwestfälisch-saarländische Duo konstant schnelle Zeiten in den Asphalt und lag nach der sechsten WP auf dem hervorragenden vierten Rang. Auf WP 7 musste das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM dann jedoch alle Hoffnungen auf ein Spitzenresultat in einem Erdwall begraben.

„Beim Anbremsen einer Rechtskurve lag überraschend viel Schotter auf der Strecke, den die vorausfahrenden Fahrzeuge beim ,Cutten‘ auf die Piste bugsiert hatten“, erzählt Torben Nebel. „Ich habe noch versucht, unseren Citroën auf Kurs zu halten, aber trotz aller Bemühungen rutschte das Auto geradeaus von der Straße und wir landeten in einer Böschung – fast hätten wir uns sogar noch überschlagen. Natürlich haben wir danach versucht, die Fahrt fortzusetzen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Cockpit mussten wir den DS3 R3T jedoch abstellen. Das ist aus sportlicher Sicht enorm schade, denn eine Top-3-Platzierung wäre hier durchaus möglich gewesen. Mir tut es vor allem für das gesamte Team sehr leid – die Jungs haben einen tollen Job gemacht und das Auto perfekt vorbereitet. Aber so hart kann der Rallye-Sport leider sein – ein kleiner Fehler bedeutet manchmal eben schon das Aus.“

Nach der Rückkehr aus Österreich widmet sich das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM nun der Reparatur des waidwunden Boliden. „Die Frontpartie des Citroën wurde durch den Aufprall beschädigt. Aktuell prüfen wir, wie groß der Schaden ist, und wollen wie geplant bei der Rallye Erzgebirge an den Start gehen“, betont Gino Kruhs.

Willkommen Österreich: Torben Nebel und Gino Kruhs starten mit ihrem Citroën DS3 R3T bei der Rallye Weiz

Am kommenden Wochenende (20. und 21. Juli) überschreitet das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM Grenzen: Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) fiebern ihrem Gaststart bei der Rallye Weiz entgegen, einem Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft (ÖRM) sowie zur FIA Central Rally Trophy. Für beide ist es nach 2015 bereits der zweite Vollgasausflug in die Alpenrepublik und der
erste mit dem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T.

Geschwungene Bergstraßen, sattgrüne Wiesen und atemberaubendes Alpenpanorama – die Rallye Weiz begeistert mit packendem Motorsport und einer einzigartigen Kulisse. Die Veranstaltung in der Oststeiermark, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ausgetragen wird, haben Torben Nebel und Gino Kruhs in sehr guter Erinnerung: Hier eroberte das ostwestfälisch-saarländische Duo vor zwei Jahren den dritten Platz in der Citroën Racing Trophy Deutschland. Jetzt freut sich das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM auf den nächsten Gastauftritt im Heimatland von Partner Dark Dog. Nebel und Kruhs gehen in ihrem Citroën DS3 R3T mit der Startnummer 19 auf Bestzeitjagd.

„Die Rallye Weiz ist ein echtes Highlight: Die Kombination aus selektiven Wertungsprüfungen, malerischer Landschaft und rallyebegeisterten Zuschauern ist wirklich etwas Besonderes“, betont Torben Nebel. „Toll, dass wir bei der Jubiläumsausgabe das Starterfeld mit unserem Citroën DS3 R3T bereichern können.“ Der 32-Jährige
will in Österreich an seine starke Vorstellung anknüpfen, mit der er bereits Mitte Juni bei der ADAC Rallye Stemweder Berg überzeugte: Hier fuhr Torben Nebel gemeinsam mit Copilot Gino Kruhs in der hart umkämpften Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge aufs Podium. „Inzwischen haben wir uns an das neue Auto gewöhnt und können uns nun darauf konzentrieren, verschiedene Set-up-Einstellungen auszutesten. Wir wollen unseren Speed stetig steigern und weiter dazulernen. Die Rallye Weiz bietet hierzu die ideale
Gelegenheit“, erklärt Gino Kruhs.

Die Rallye Weiz führt über 14 Wertungsprüfungen (WP) mit insgesamt 179,22 Kilometern. Dreh und Angelpunkt ist erneut die gleichnamige österreichische Gemeinde. Die Freitagsetappe beinhaltet sechs WP, gefolgt von acht weiteren Prüfungen am Samstag. Für die Jubiläumsausgabe haben die Veranstalter ein besonderes Programm auf die Beine gestellt. So steht am Donnerstagabend die gesamte Weizer Innenstadt ganz im Zeichen des Rallye-Sports. Hier können die Fans im Rahmen der Teampräsentation auf Tuchfühlung zu den Fahrern gehen. Die offizielle Startzeremonie wird ab 20.15 Uhr live vom TV-Sender ORF Sport+ übertragen.

Hervorragendes Heimspiel: Torben Nebel und Gino Kruhs feiern erste Podiumsplatzierung im Citroën DS3 R3T

Platz drei in der hart umkämpften Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge und ein starker 19. Rang im Gesamtklassement: Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) trumpften am vergangenen Wochenende bei der ADAC Rallye Stemweder Berg mächtig auf. Im frontgetriebenen Citroën DS3 R3T brannten beide beim fünften Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters zahlreiche schnelle Zeiten in den Asphalt und durften sich über den ersten Pokal mit dem für sie noch relativ neuen Rallye-Boliden freuen.

 

Bei der Rallye Stemweder Berg feierte das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM doppeltes Heimspiel: Unweit der deutschen Konzernzentrale von Teamsponsor RAVENOL und kaum mehr als einen Steinwurf von Torben Nebels Wohnort entfernt, standen 14 anspruchsvolle Wertungsprüfungen (WP) rund um Lübbecke auf dem Programm. Vor heimischem Publikum stellte das ostwestfälisch-saarländische Duo sein Können unter Beweis und fuhr in seiner Klasse dank konstant schneller Zeiten auf das Podium.

 

„Eine tolle Rallye! Wir hatten viel Spaß im Cockpit und freuen uns sehr über das hervorragende Ergebnis“, erklärt Torben Nebel. „Zu Beginn fuhren wir bewusst nicht voll auf Angriff, schließlich wollten wir hier auf jeden Fall ins Ziel kommen. Danach konnten wir uns trotz kleiner Fahrfehler sukzessive steigern – auf WP 13 eroberten wir sogar die elftbeste Gesamtzeit.“ Bei ihrem dritten Saisoneinsatz mit dem rund 210 PS starken Citroën DS3 R3T sammelten Torben Nebel und Copilot Gino Kruhs weitere wichtige Erfahrungen. „Wir befinden uns mit dem Auto ja nach wie vor in der Lernphase – nun ist uns der nächste Schritt nach vorne gelungen. Der Citroën lief super, dank der komplett revidierten Bremsanlage profitierten wir insbesondere beim Anbremsen aus hohen Geschwindigkeiten von einem deutlich stabileren Fahrverhalten“, betont Gino Kruhs.

 

Jetzt fiebert das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM einem weiteren Saison-Highlight entgegen:  Am 21. und 22. Juli bereichern Torben Nebel und Gino Krush das Teilnehmerfeld der Rallye Weiz, einem Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft (ÖRM).

Vollgas-Heimspiel: Citroën DS3 R3T-Duo Torben Nebel und Gino Kruhs freut sich auf das Rallye-Highlight vor der Haustür

Drei Mal werden sie noch wach, dann starten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino
Kruhs (Quierschied) zu einem ihrer persönlichen Saisonhöhepunkte: Unweit der deutschen Konzernzentrale von Teamsponsor RAVENOL und nur 45 Autominuten von Nebels Wohnort entfernt, lockt an diesem Wochenende die ADAC Rallye Stemweder Berg mit selektiven Wertungsprüfungen. Beim fünften Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und zum ADAC Rallye Masters trifft das ostwestfälisch-saarländische Duo mit seinem Citroën DS3 R3T in der Division 4 auf starke Konkurrenz. Rund um Lübbecke stehen 14 Wertungsprüfungen (WP) über 143,76 Kilometer auf dem Programm.

Mit einer Gesamtdistanz von 540 Kilometern ist die „Stemweder“ einer der längsten DRM-Läufe im Kalender. Die Asphaltprüfungen zeichnen sich durch ihren anspruchsvollen Mix aus schnellen und langsamen Passagen aus und führen teilweise durch das Wiehengebirge. „Ich freue mich sehr auf diese Veranstaltung. Für mich ist sie eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen ich als ,Heimschläfer‘ an den Start gehen kann“, erklärt Torben Nebel. „Hinzu kommt: Unser Teamsponsor RAVENOL hat zahlreiche Gäste eingeladen, die hier die Faszination Rallye-Sport hautnah erleben können. Darüber hinaus kommen traditionell viele Verwandte und Freunde an die Strecke und drücken uns die Daumen. Ihnen und den zahlreichen Zuschauern wollen wir natürlich eine tolle
Show bieten.“

Der Citroën DS3 R3T des RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAMs startet mit der Nummer 21 ins Rennen. Torben Nebel und sein saarländischer Beifahrer wollen an die guten Leistungen anknüpfen, mit denen sie Anfang Mai auf einigen Prüfungen der Rallye Sulingen aufhorchen ließen: Damals fuhren sie teilweise unter die schnellsten
Vier in ihrer Klasse. „Natürlich wollen wir vor heimischem Publikum beweisen, was möglich ist und peilen unsere ersten Punkte in der diesjährigen Deutschen Rallye Meisterschaft an. Aber oberste Priorität hat die Zielankunft“, betont Gino Kruhs.

Zusätzlich zur Action auf der Strecke zeigt das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM auch im Servicepark in Lübbecke prominent Flagge. Hier können Fans und Zuschauer auf Tuchfühlung zu den Piloten gehen und den Mechanikern beim Schrauben über die Schulter blicken. Am Freitag stehen vier Wertungsprüfungen über 35,1 Kilometer auf dem Programm. Die Samstagsetappe führt über 108,66 WP-Kilometer, verteilt auf zehn weitere
WP. Die Sieger dürfen sich dann abends ab 19.30 Uhr vor der Kreissporthalle in Lübbecke feiern lassen.

Technischer Defekt bremst Citroën DS3 R3T-Duo Torben Nebel und Gino Kruhs aus

Die ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ stand für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM unter keinem guten Stern. Beim zweiten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters strandeten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) mit einem defekten Turbolader und mussten ihren Citroën DS3 R3T vorzeitig abstellen.

 

Das ostwestfälisch-saarländische Duo startete hochmotiviert zum ersten von zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen. Die Freitagsetappe führte über drei Wertungsprüfungen mit hohem Schotteranteil. In der frühsommerlichen Hitze hielt sich der von den vorausfahrenden Fahrzeugen aufgewirbelte Staub besonders lange. Die Folge: Torben Nebel pflügte teils im Blindflug über das Geröll. „Die Staubfahne zwang uns dazu, etwas Tempo rauszunehmen. Hinzu kam: Die Schotterpassagen waren teils extrem schnell – insbesondere auf den langen Geraden mussten wir uns erst mal daran gewöhnen, wie sich unser Citroën DS3 R3T bei hohen Geschwindigkeiten auf losem Untergrund verhält. Wir wollten hier nicht zu viel riskieren“, erklärt Nebel.

 

Die Samstagsetappe beinhaltete zehn WP, darunter zwei Prüfungen über das bereits legendäre ehemalige Militärgelände. „Auf WP 4 haben wir uns von der Strecke gedreht. Der Schaden am Auto war marginal, aber bei diesem Zwischenfall starb der Motor ab. Daher mussten wir das Fahrzeug komplett resetten – dieser Neustart kostete leider viel Zeit“, erläutert der Detmolder. „Auf dem IVG-Gelände kamen wir zunächst nicht in den richtigen Rhythmus, erst bei der zweiten Durchfahrt lief es besser. Anschließend verpassten wir zu allem Überfluss einen Bremspunkt und rutschten durch einen Weidezaun. Wir mussten relativ lange einen passenden Weg zurück auf die Strecke suchen – das schlug natürlich hart ins Zeitkontor“, berichtet Gino Kruhs. Auf der neunten Wertungsprüfung zeigte das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit der viertschnellsten Zeit in der Division 4, was möglich gewesen wäre. Doch schon kurz danach kämpften Torben Nebel und Gino Kruhs mit plötzlichem Leistungsverlust. „Der Turbolader baute keinen Druck mehr auf und wir mussten unser Auto leider vorzeitig abstellen“, erklärt Nebel.

 

Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM fiebert bereits seinem nächsten Heimspiel entgegen: der ADAC Rallye Stemweder Berg, die Mitte Juni rund um Lübbecke stattfindet.

Highspeed-Heimspiel: Citroën DS3 R3T-Duo Torben Nebel und Gino Kruhs freut sich auf anspruchsvolle Wertungsprüfungen

Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM startet am kommenden Wochenende bei der Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ zu einem von zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen. Kaum mehr als 100 Kilometer von seiner ostwestfälischen Heimat entfernt will Torben Nebel (Detmold) gemeinsam mit Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen (WP) mit schnellen Zeiten überzeugen. Dabei treffen beide in der stark besetzten Division 4 auf flotte Konkurrenz. Teamsponsor RAVENOL unterstützt den zweiten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) und zum ADAC Rallye Masters als offizieller Partner.

 

Torben Nebel und Gino Kruhs klettern erstmals seit der Saarland-Pfalz-Rallye Anfang März wieder ins Cockpit ihres Citroën DS3 R3T. Die Mannschaft hat die Rallye-freie Zeit für einen ausgiebigen Frühjahrsputz am rund 210 PS starken Fronttriebler genutzt. „Die Veranstaltung im nördlichen Saarland war geprägt von reichlich Schnee und Eis. Die winterlichen Bedingungen gingen auch an unserem Auto nicht spurlos vorüber: Wir haben sowohl das komplette Fahrwerk als auch die Bremsen einer Grundreinigung unterzogen – dabei kam unter anderem eine ganze Menge Streusalz zum Vorschein“, erklärt Torben Nebel. Darüber hinaus spendierte die Mannschaft dem Getriebe eine Revision. „Unsere Mechaniker hatten in den vergangenen Wochen viel zu tun. Technisch sind wir für die Rallye Sulingen gut aufgestellt. Allerdings müssen wir mit einem nicht unwesentlichen Leistungsmanko leben, denn im Gegensatz zu vielen direkten Konkurrenten profitieren wir nicht von speziellem Rennbenzin“, erläutert Nebel.

 

Rund um Sulingen trifft das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM in der Division 4 auf elf Konkurrenten. „Wir wollen in erster Linie ins Ziel kommen und mit dem für uns noch recht neuen Citroën DS3 R3T möglichst viele Kilometer abspulen. Es wäre natürlich toll, wenn wir dabei einige schnelle Zeiten in den Asphalt brennen könnten“, betont Torben Nebel. Dabei hält insbesondere das ehemalige Militärgelände sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer zahlreiche Herausforderungen bereit. „Das IVG-Gelände ist ein echter Klassiker. Die zahlreichen Abzweige und schnellen Passagen erlauben keinen Fehler. Hier müssen sowohl das Gebetbuch als auch die Ansagen des Beifahrers sehr präzise sein“, beschreibt Gino Kruhs.

 

Traditionell wird die ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ vorwiegend auf Asphalt ausgetragen, rund 24 der insgesamt 150,9 Wertungsprüfungskilometer führen jedoch über Schotterpassagen – und auch die Prüfungen des IVG-Geländes warten mit interessanten Variationen des Begriffs „Asphalt“ auf. Los geht es am Freitagabend mit drei WP. Am Samstag folgen zehn weitere Prüfungen, bevor sich die Sieger am Abend auf der Zielrampe in Sulingen feiern lassen dürfen. Mitte Juni steht für das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM mit der ADAC Rallye Stemweder Berg das nächste Heimspiel auf dem Programm.

Spiegelglattes Schneetreiben und Eisballett: Citroën DS3 R3T-Piloten Torben Nebel und Gino Kruhs erleben schwierigen Saisonauftakt

Zentimeterdicke Eisplatten, gespickt mit reichlich Neuschnee: Beim Saisonauftakt zur
Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters sorgte der spiegelglatte Untergrund für extrem anspruchsvolle Bedingungen. Rund um das saarländische St. Wendel erlebten Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) in ihrem Citroën DS3 R3T ein schwieriges Wochenende – aufgrund eines
Defektes an der Bremsanlage musste das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM letztlich die Segel vorzeitig streichen.

Vor dem Start der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye hatte der Himmel über dem Nordsaarland seine Schleusen geöffnet. Auf dem tiefgefrorenen Boden verwandelte sich der Regen binnen Sekunden in eine zentimeterdicke Eisschicht. Wenig später trat dann auch noch Frau Holle in Aktion und legte eine dichte Schneedecke über die Wertungsprüfungen (WP). „Die äußeren Bedingungen waren extrem anspruchsvoll. Mir fehlt noch die nötige
Erfahrung auf rutschigem Geläuf, denn ich bin hier überhaupt erst meine zweite Rallye auf Schnee und Eis gefahren“, erklärt Torben Nebel. „In unserem aktuellen Citroën DS3 R3T war es für Gino und mich sogar die absolute Schnee-Premiere. Dabei erfordert der rund 210 PS starke Turbomotor eine sehr spezielle Fahrweise“, beschreibt der Detmolder. Darüber hinaus hielt die Saarland-Pfalz-Rallye eine zusätzliche Schwierigkeit bereit:
„Beim Abfahren der Prüfungen – der sogenannten Recce – haben wir natürlich die diversen Eisplatten im ,Gebetbuch’ vermerkt. Danach vereisten vielerorts aber noch weitere Passagen, die wir so nicht im Aufschrieb hatten, und die wir wegen des frischen Schnees auch nicht erkennen konnten. Das sorgte für zahlreiche ,big moments’ im Cockpit“, berichtet Gino Kruhs. Aufgrund der widrigen Witterungsbedingungen mussten die
Veranstalter sogar die beiden letzten WP der Freitagsetappe absagen.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten, die von speziellen Wettbewerbs-Winterreifen profitierten, mussten Torben Nebel und Gino Kruhs mit serienmäßigen Winterpneus Vorlieb nehmen. „Dies führte letztlich dazu, dass wir bereits auf der ersten Wertungsprüfung drei Mal von der spiegelglatten Strecke rutschten – ohne die Hilfe der Zuschauer hätten wir die Rallye vermutlich schon zu diesem frühen Zeitpunkt aufgeben müssen. Wir waren
schlichtweg chancenlos“, betont Nebel. „Danach sind wir aufgrund des hohen Zeitverlustes und der winterlichen Witterungsverhältnisse keine unnötigen Risiken mehr eingegangen und wollten das Auto nur noch heil ins Ziel bringen.“ Doch dann machte der Defektteufel dem Duo einen Strich durch die Rechnung: Nach der neunten Wertungsprüfung bedeuteten Probleme an der Bremsanlage das vorzeitige Aus. „Sehr schade, wir wären die
Rallye gerne zu Ende gefahren. Aber aus Sicherheitsgründen war das leider nicht möglich. Immerhin: Wir konnten wichtige Erfahrungen auf Schnee und Eis sammeln. Jetzt freuen wir uns auf die Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue Anfang Mai – bis dahin dürfte der Frühling ja hoffentlich Einzug gehalten haben“, betont Kruhs.

Anspruchsvolle Strecken und winterliches Wetter: Torben Nebel und Gino Kruhs starten mit ihrem Citroën DS3 R3T in die neue Saison

Heißes Motorsport-Fieber trifft auf klirrende Kälte: Am kommenden Wochenende fällt für
Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) der Startschuss zum ersten Kräftemessen des Jahres. Bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye – die den Saisonauftakt zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters bildet – trifft das schnelle Duo mit seinem Citroën DS3 R3T auf starke Konkurrenz. Neben den selektiven Wertungsprüfungen (WP) könnte das Wetter für zusätzliches Salz in der Suppe sorgen: Die Meteorologen sagen für Freitag und Samstag Schnee- und Regenfälle voraus. In Kombination mit den eisigen Temperaturen dürfte dies die Pisten im nördlichen Saarland in schmierige Rutschpartien verwandeln.


Endlich wieder Rallye-Action. Endlich wieder Kurven cutten und zünftige Zeitenhatz: Nach der langen Winterpause freut sich das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM auf den ersten Aufgalopp des Jahres. Gemeinsam mit seinem saarländischen Beifahrer setzt Torben Nebel bei der Saisonpremiere auf Ankommen statt auf Angriff: „Unsere letzte Rallye haben wir im Juli vergangenen Jahres bestritten. Nach dieser langen Auszeit müssen wir uns erst mal wieder ,eingrooven‘. Daher wollen wir keine unnötigen Risiken eingehen und
vor allem ins Ziel kommen – zumal das Wetter ja die eine oder andere Überraschung bereithalten könnte“, betont der Detmolder. „Wir hatten bislang keine Testgelegenheit und wollen bei der Saarland-Pfalz mit Köpfchen fahren. Gerade wenn die WP mit Schnee bedeckt sind, ist der Grat zwischen Zielankunft und Abflug extrem schmal.“


Die vergangenen Monate hat das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM für umfangreiche Arbeiten am Citroën DS3 R3T genutzt. Unter anderem spendierte die Mannschaft dem rund 210 PS starken Fronttriebler ein rundum revidiertes Fahrwerk. „Darüber hinaus haben wir die Mechaniker-Crew verstärkt und auch unser Teamauftritt
präsentiert sich nun noch moderner und größer als zuvor“, skizziert Copilot Gino Kruhs, der seinem Heimspiel entgegenfiebert. Die ostwestfälisch-saarländische Mannschaft trifft in der Division 4 der zweiradgetriebenen Fahrzeuge auf starke Konkurrenz. Im Gegensatz zu fast allen anderen Citroën-Teams in dieser Klasse verfügt ihr DS3 R3T jedoch noch nicht über die sogenannte Max-Spezifikation. „Trotz des damit verbundenen Leistungsnachteils wollen wir auf der einen oder anderen WP schauen, wie weit wir uns nach vorne kämpfen
können – vorausgesetzt, die äußeren Bedingungen lassen es zu“, erklärt Torben Nebel.


Rund um St. Wendel stehen am kommenden Wochenende zwölf Wertungsprüfungen über insgesamt 135,62 Kilometer auf dem Programm. Der Großteil der Route führt über Asphaltpisten, etwa zwölf Kilometer sind jedoch mit losem Schotter gespickt. Los geht es am Freitagnachmittag, die Sieger der diesjährigen Saarland-Pfalz-Rallye werden am Samstagabend auf dem Schlossplatz in St. Wendel gekürt.

Torben Nebel und Gino Kruhs freuen sich auf abwechslungsreiches Rallye-Programm mit dem Citroën DS3 R3T

Winter ade: Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM fiebert dem Beginn der neuen Saison entgegen. 2018 gehen Torben Nebel (Detmold) und Beifahrer Gino Kruhs (Quierschied) mit ihrem Citroën DS3 R3T bei Rallyes im In- und Ausland an den Start. Das erfahrene Duo freut sich auf mindestens vier Läufe zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie auf ein Österreich-Gastspiel.


Die lange Winterpause neigt sich endlich ihrem Ende zu, Anfang März fällt für Torben Nebel und Gino Kruhs der Startschuss zu einer abwechslungsreichen Vollgassaison. Der Detmolder und sein saarländischer Beifahrer bestreiten 2018 mit ihrem rund 210 PS starken Fronttriebler mindestens fünf anspruchsvolle Rallyes. Los geht es mit drei ,Heimspielen‘ in Folge: Bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye (2. und 3. März) – die zugleich den Auftakt zur diesjährigen DRM bildet – schlüpft zunächst Copilot Gino Kruhs in die Rolle des Lokalmatadoren. Anschließend hat Torben Nebel gleich zwei Mal in Folge die Gelegenheit, vor heimischem Publikum zu glänzen: Das RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM geht sowohl bei der Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue (4. und 5. Mai) als auch im Rahmen der ADAC Rallye Stemweder Berg (15. und 16. Juni) ins Rennen.


Im Juli bereichern Torben Nebel und Gino Kruhs das Teilnehmerfeld der Rallye Weiz (21. und 22. Juli), einem Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft (ÖRM). Bereits 2015 hatte die ostwestfälisch-saarländische Mannschaft auf den kurvigen Alpenstraßen rund um die gleichnamige österreichische Gemeinde in der Oststeiermark mit schnellen Zeiten aufhorchen lassen und belegte – damals noch im Citroën DS3 R1 – Rang drei
in der Citroën Racing Trophy Deutschland. Die Saison beschließen Nebel und Kruhs mit der ADMV Rallye Erzgebirge (28. und 29. September), die ebenfalls zum Kalender der höchsten deutschen Rallye-Liga zählt.


„Wir freuen uns sehr, dass es uns gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren gelungen ist, ein derart abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm auf die Räder zu stellen“, betont Torben Nebel. „2017 haben wir in unserer Premierensaison mit dem Citroën DS3 R3T wichtige Erfahrungen gesammelt. Daran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen und uns kontinuierlich weiter steigern.“


Gino Kruhs kann es ebenfalls kaum erwarten, wieder auf dem ,heißen Sitz‘ Platz zu nehmen: „Wir haben die Wintermonate für umfangreiche Revisionen an unserem Citroën genutzt. Zudem konnten wir vor kurzem die Einweihung unserer neuen Halle feiern, in der unser DS3 R3T für die Rallyes vorbereitet wird. Sie eröffnet uns technisch ganz neue Möglichkeiten. Wenn es nach mir geht, kann es lieber heute als morgen losgehen!“


RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM startet mit starken Partnern in die neue Saison
Die hervorragende Kooperation mit Sponsor und Namenspartner RAVENOL geht 2018 in die nächste Runde. Der Schmierstoffhersteller aus Werther in Ostwestfalen ist offizieller Partner von Torben Nebel und unterstützt den ambitionierten Rallye-Sportler bereits seit acht Jahren. Auch das Logo des Energydrink-Herstellers Dark Dog ziert wieder die Motorhaube und die Flanken des Rallye-Fahrzeugs. Die österreichische Marke und Nebels
Beifahrer Gino Kruhs feiern 2018 ein besonderes Jubiläum: Beide verbindet seit nunmehr 20 Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit.


Die Medienprofis von Hein Beschriftung zählen ebenfalls zu den Partnern des RAVENOL MOTORSPORT Rallye TEAM. Sie haben auch das farbenfrohe Design des DS3 R3T in Weiß, Gelb und Blau gestaltet. Qualitativ hochwertige Ersatzteile sowie erstklassiges Zubehör steuern der renommierte Motorsportzulieferer Oreca und der Online-Shop Raceshop.lu bei. Zu den langjährigen Unterstützern gehören darüber hinaus der Versicherungsund Finanzdienstleister Lüersen Wilkens Partner und das Kölner PR-Redaktionsbüro K A P text.kommunikation. Mit der elsässischen Reederei CroisiEurope – den Experten für Flusskreuzfahrten – hat das Team einen weiteren starken Partner an seiner Seite.

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